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Was ist ein Pap-Abstrich?
Der PAP-Abstrich wurde 1928 von dem griechischen Arzt Papanicolaou entwickelt und beruht auf der Beurteilung von gefärbten Zellabstrichen vom Muttermund (Zervix, Portio) der Frau und dient der Früherkennung des Gebärmutterhalskrebses bzw. seiner Verhinderung.
Früher mittels Watteträger, heute mit einer spezifisch geformten kleinen Bürste, werden von der Oberfläche der Portio und aus dem Zervixkanal Zellen abgestrichen und auf einem Objektträger ausgestrichen und fixiert. Im zytologischen Labor erfolgen das Färben und die Beurteilung des Vorsorgeabstriches in den 5 Pap-Test-Stufen.
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