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Beim medizinischen Ultraschall werden aus dem Schallkopf des Ultraschallgerätes Schallwellen mit einer Frequenz zwischen 2 und 20 Megahertz (MHz) in den Körper gesendet. An Grenzflächen zwischen zwei verschieden dichten Geweben (Fett und Muskel - Fruchtwasser und Fetus) werden die Ultraschallwellen wie ein Echo reflektiert und erzeugen einen weissen Fleck auf dem Monitor. Grenzen zu dicken Knochen und Luft werfen den Schall komplett zurück, erscheinen auf dem Bildschirm weiss und blockieren den Blick auf das dahinter liegende Gewebe. Deshalb muss vor jeder Ultraschalluntersuchung ein glitschiges Gel auf die Haut aufgetragen werden, damit zwischen Schallkopf und Haut keine Luft eindringt, die das Echo gleich wieder verschlucken würde.
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